Schutzmaßnahmen für Lithiumbatterien

- Jul 30, 2019-

Stellen Sie beim Laden einer Lithium-Batterie die obere Spannungsgrenze ein, um die Lebensdauer, Kapazität und Sicherheit der Batterie zu berücksichtigen. Die optimale Ladespannung ist auf 4,2 V begrenzt. Lithiumbatterien sollten beim Entladen auch eine niedrigere Spannungsgrenze haben. Wenn die Zellenspannung unter 2,4 V liegt, werden einige Materialien zerstört. Da sich der Akku selbst entlädt, ist die Spannung über einen längeren Zeitraum niedriger. Daher ist es am besten, die Spannung nicht bis zum Anschlag auf 2,4 V zu setzen. Während des Zeitraums von 3,0 V bis 2,4 V gibt die Lithiumbatterie nur etwa 3% der Batteriekapazität frei. Daher ist 3,0 V eine ideale Entladungssperrspannung. Beim Laden und Entladen ist neben der Spannungsbegrenzung auch eine Strombegrenzung erforderlich. Wenn der Strom zu groß ist, erreichen Lithiumionen die Zelle nicht und sammeln sich auf der Oberfläche des Materials an.


Wenn diese Lithiumionen Elektronen erhalten, werden Kristalle von Lithiumatomen auf der Oberfläche des Materials erzeugt, was als Überladung gefährlich ist. Wenn das Batteriefach defekt ist, explodiert es. Daher muss der Schutz der Lithium-Ionen-Batterie mindestens drei Faktoren umfassen: die Obergrenze der Ladespannung, die Untergrenze der Entladespannung und die Obergrenze des Stroms. Im allgemeinen Lithiumbatteriepack befindet sich zusätzlich zum Lithiumbatteriekern eine Schutzplatte, die hauptsächlich diese drei Schutzfunktionen bietet. Diese drei Schutzmechanismen der Schutzplatine reichen jedoch offensichtlich nicht aus, und die weltweite Explosion von Lithiumbatterien ist immer noch häufig. Um die Sicherheit des Batteriesystems zu gewährleisten, muss eine genauere Analyse der Ursache der Batterieexplosion durchgeführt werden.